Kampagne: Diese Actionfiguren parodieren Klimawandel-Leugner

Der Klimawandel gilt als die größte Herausforderung unserer Zeit – es gibt Konferenzen, Kampagnen und Prominente, die uns alle in regelmäßigen Abständen daran erinnern, dass jetzt die Zeit zum Handeln ist und wir uns ein „Weiter so“ nicht leisten können. Traurig, aber wahr: es gibt auch jede Menge Prominenz aus Politik und Wirtschaft, die den Klimawandel für eine bloße Einbildung halten. Um diese Absurdität zu verdeutlichen, haben sich die beiden Kreativen Cabot Norton und Arturo Aranda, die bereits gemeinsam eine Klima-Dokumentation produziert hatten, etwas besonderes einfallen lassen: die „Climate In-Action“-Figuren.

Actionfiguren, ohne Action

Dabei handelt es sich um „Actionfiguren“, die in Bezug auf den Klimawandel eben nicht besonders actiongeladen sind. Hierzu zählen die üblichen Verdächtigen wie Donald Trump, Sarah Palin oder die Koch-Brüder, aber auch weniger bekannte Republikaner aus der zweiten Reihe wie James Inhofe oder Mitch McConnell. Was sie alle vereint: die Folgen des Klimawandels wie Erderwärmung, Dürreperioden oder Überschwemmungen als bloße Hysterie abzutun.

Zu kaufen gibt es die „Climate In-Action“-Figuren leider nicht, sie sind Teil einer Promo-Aktion für die Internetseite The Climate Solution. Dennoch: eine gute Idee mit garantiertem Impact.

Mehr zu den „Climate In-Action“-Figuren gibt es hier.


Business Punk Redaktion

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